Training

Solch steile Serpentinen tun den Oberschenkeln ordentlich weh

Die 10 Gebote des Kletterns – Teil 2

Im ersten Teil unserer „10 Gebote des Kletterns“ haben wir schon einige Tipps bereitgestellt, wie das Klettern nicht nur sportlich herausfordernd wird, sondern auch ein wahrer Genuss. Jetzt nun der zweite Teil mit den restlichen Geboten. Mithilfe aller zehn Tipps wird die nächste Passfahrt mit Sicherheit noch erfolgreicher verlaufen!

Am Gipfel verrät das Schild, warum es so schwer bergauf ging

Die 10 Gebote des Kletterns – Teil 1

Mit dem Rad bergauf zu fahren ist schön. Klar gehört auch sportliche Herausforderung und ein bisschen Schinderei dazu (vielleicht ist die Quälerei auch Teil der Faszination). Doch das Klettern soll nicht über Gebühr belasten, der landschaftliche Genuss und die Freude am Pässefahren dürfen nicht zu kurz kommen. Deshalb teilen wir unsere „10 Gebote des Kletterns“, hier die ersten fünf Gebote.

Krafterhaltung für Radsportler

Wie viele Radsportler haben auch wir im Winter wieder fleißig Krafttraining absolviert, denn Kraft ist in den Bergen sehr wichtig. Jetzt ist die intensive Kraft-Phase vorbei und es stellt sich die Frage: Wie können wir die Kraft aufrechterhalten, ohne zu viel und intensiv trainieren zu müssen? Dazu haben wir uns ein Programm ausgedacht, das wir nur einmal wöchentlich ausführen.

Der Rumpf ist das zentrum der Kraft und auch für Radfahrer wichtig. Der Russische Twist trainiert die Rumpfmuskeln

Krafttraining: Bodyweight für Radsportler

Wer im Radsport ambitioniert unterwegs ist, der kommt um ein Kraftprogramm im Winter nicht herum. Es geht darum, die Zeit ohne Rad oder weniger Rad zu nutzen, um den Körper allgemein zu stärken und Kraft aufzubauen. Dadurch kann man im Frühjahr voll durchstarten und an der konkreten Radsport-Fitness arbeiten. Außerdem hilft Krafttraining, im Winter muskuläre Dysbalancen zu verringern. So weit, so gut. Trotzdem ist es nicht jedermanns Sache im Fitnessstudio zu ackern. Einerseits kostet der Besuch des Studios Geld. Andererseits ist man nicht so flexibel, allein die Anfahrt bedeutet Zeitaufwand. Die Lösung: Bodyweight-Training

Nach der Saison ist vor der Saison – Sascha

Die Saison 2015 ist schon länger vorbei, offiziell habe ich sie Ende Oktober ad acta gelegt. Nun steht auch schon wieder die neue Saison 2016 an, denn ab Ende November beginnt immer die Vorbereitungsphase. Höchste Zeit also, um auf das vergangene Radjahr zu blicken und auch Pläne für das kommende zu schmieden.

Die schönste Zeit des Jahres

Juli und August sind bekanntlich die besten Monate für den Rennradfahrer. Im Jahr 2015 waren sie sogar besonders gut. Die Saison verlief bis dato eher zögerlich, doch nun ging es im wahrsten Sinne des Wortes richtig bergauf. Das Wetter wurde pünktlich zum Juli herrlich. Für mich persönlich war die Hitze ein Segen, ich bin ein Mensch, der schon bei 20 Grad zu frieren beginnt. Dementsprechend froh war ich, als ich gleich am ersten Juli-Wochenende eine hitzige Tour zu den Rosenheimer Hausbergen fahren konnte.

Wechselhafter Juni

Hier in Mitteleuropa sind wir es gewöhnt, dass das Wetter selten wirklich beständig ist. Aber der Juni 2015 war doch sehr launenhaft. Immer wieder unbeständige Wetterlagen und am Ende blieb es doch trocken – wäre ich nur doch länger gefahren…