Eindrücke

Event: Race across the Alps 2016

Das „Race across the Alps“ ist eines der interessantesten und härtesten Radrennen. Das Event dauert weniger als 24 Stunden, aber die Distanz ist umso länger. Die Strecke ist ein Rundkurs, aber, wenn man das Höhenprofil ansieht, ist sie nicht mehr so geometrisch harmonisch, sie gleicht eher einem Sägeblatt.

Neue Ideen zum Kraft-Training

Jedes Jahr dasselbe Spiel: Die alte Saison steckt noch in den Knochen, das Wetter wird zunehmend winterlich. Jetzt könnte man sich faul auf die Couch legen und die Beine hochlegen. Doch besser ist es, schon an die neue Saison und große Ausfahrten zu denken. Eine sehr gute Idee ist ausgleichendes Kraft-Training, um die verkürzten Muskeln wieder etwas geschmeidiger zu machen.

Event: Trans-Siberian Extreme 2016

Mehr als drei Wochen, 15 Etappenorte, 7 Zeitzonen und jede Menge Emotionen – das ist Trans-Siberian Extreme 2016, das zweite Radrennen dieser Serie. Der Organisator ist “Red Bull”, ein bekannter Name, wenn es um „verrückte“ Sport-Events geht. Die erste Auflage von Trans-Siberian Extreme hat 2015 stattgefunden, nun 2016 folgte die Wiederholung. Wie sah die zweite Auflage des Radrennens aus?

Kleine Risse im Reifen zugeklebt

Radfahrer kennen das: Gerade eben den wunderschön glatten Mantel aufgezogen und eine kleine Ausfahrt unternommen. Wieder zu Hause fällt sofort ein kleiner Riss in der Manteldecke auf. Kein Wunder, denn auf den Straßen liegen immer wieder kleine Steinchen oder Glasscherben herum, die uns das Leben schwer machen.

„Die Alpen“ – Buchtipp für den Wunschzettel

Langsam rückt Weihnachten näher und da darf auch der Wunschzettel nicht fehlen. Doch was wünscht sich ein Radfahrer? Neue Teile, neues Zubehör? Wer schon genug davon hat oder hochwertige Komponenten lieber selber kauft, für den gibt es eine Alternative, nämlich etwas Lesestoff: „Die Alpen – Raum – Kultur – Geschichte“ von Jon Mathieu.

Beim Dachauer Bergkriterium rasen die Fahrer mit über 40 km/h über das Pflaster

Dachauer Bergkriterium

Radrennen im Profi-Sport sind immer wieder spannend, nichts geht über eine knackige Etappe bei Tour oder Giro. Aber auch kleinere, lokale Amateurrennen sind einen Besuch wert und sorgen für ein packendes Radsport-Erlebnis. Das Dachauer Bergkriterium ist ein solches Rennen. Der Dachauer Radsportverein SOLI Dachau e.V. veranstaltet jedes Jahr dieses Radspektakel, 2015 ging die 64. Auflage über die Bühne.

Mein Pendelrad musste wirklich viel aushalten, hat die Zeit aber toll gemeistert

Mit dem Rad zur Arbeit

Nun sind die drei Jahre Arbeit vorbei, die mich dazu zwangen, täglich quer durch München zu pendeln, vom einen Ende der Stadt zum anderen. Das waren drei Jahre fast jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Drei Jahre Anstrengung und Überwindung des inneren Schweinehunds. Drei Jahre Kampf im Stadtverkehr. Trotzdem war es die beste Idee überhaupt, mit dem Fahrrad zu pendeln.

Pflasterstraßen wie diese sind eine höllische Herausforderung für Rennradfahrer und ihr Material.

„Geschüttelt, nicht gerührt“

Die 4. Etappe der Tour de France 2015 führt die Athleten über Pavé-Passagen, also über grobes Kopfsteinpflaster im Nordwesten Frankreichs. Das bedeutet wieder eine enorme Herausforderung für Sportler, Material und Mechaniker. Die Bilder von den Rennen über Pavé mögen noch so faszinierend sein, mir stellen sich die Nackenhaare auf, sobald ich nur in die Nähe von Kopfsteinpflaster komme.

„quaeldich.de – Hauptsache bergauf“

„Geteiltes Leid ist halbes Leid“ – das dachten wohl auch die Gründer von quaeldich.de, der größten Internetseite für Pässefahrer im deutschsprachigen Raum. Quaeldich.de, das ist eine Gemeinschaft von Radfahrern, die vor allem eine Leidenschaft teilen: Das Fahren am Anstieg. Dabei hat quaeldich.de Einiges zu bieten und versteht sich nicht nur als Community eines gemeinsamen Hobbys, sondern auch als Dienstleister.